Anna denkt, dass es Unsinn ist, an etwas zu glauben, das es nicht gibt. Doch da sieht sie plötzlich einen Akkordeon spielenden Hund im Schnee. Vom Winterzirkus singt er, und genau davon hat ihr Tante Ruth im vergangenen Sommer erzählt. Das sei ein Zirkus für Tiere, hat sie gesagt. Natürlich hat Anna das nicht geglaubt. Doch am Weihnachtsabend findet Anna zwei Karten für den Winterzirkus unter ihrem Kopfkissen. Stimmt es etwa doch? Aber wo steht das Zirkuszelt? Und für wen ist die zweite Karte?
Eine Geschichte über Phantasie und Wahrheit und die wichtigen Fragen des Lebens. Rätselhaft, zart, tiefgründig und ein bisschen traurig. Genau richtig für verschneite Winterabende.
Zum Vorlesen und Selberlesen.
Leserstimmen:
"Ich wünsche mir von einem Buch, dass es spannend ist und gut zu lesen! Beim "Winterzirkus" war das so. Man konnte sich alles super vorstellen!" Lara, 11 Jahre
"Ich finde die Figuren alle toll (toll ist untertrieben)!!!" Natalie, 11 Jahre
"Die Geschichte ist so spannend, weil sie immer wieder unerwartete Wendungen nimmt. Das Buch war leicht zu lesen. Ich mag so phantasievolle Geschichten sehr." Saskia, 11 Jahre
Das Wichtigste an Weihnachten ist der Weihnachtsbaum. Fast das Wichtigste. Mama sagt, dass das Jesuskind das Wichtigste ist. Millie findet, dass Geschenke noch wichtiger sind. Aber nur ein kleines Fitzelchen bisschen wichtiger. Millie kann sich an den Weihnachtsbaum vom letzten Jahr noch gut erinnern. Er war der schönste Weihnachtsbaum von der ganzen Welt. Er trug tausend Kerzen und goldene Sterne und Glasglöckchen und Silberkugeln.